Ohne die deutsche Mutterorganisation gäbe es Interplast in der Schweiz nicht. Die ganze Struktur, die Aufbauarbeit und die vielfältigen Erfahrungen seit den frühen 80er-Jahre helfen uns, uns direkt auf unsere Einsätze zu konzentrieren.


Noma ist eine schlimme Kinderkrankheit im südlichen Saharagürtel in Afrika. Geplant sind auch Einsätze in Zusammenarbeit mit der Noma-Hilfe Schweiz.


Die OP-Teams von Cheira arbeiten regelmässig mit Teams von Interplast-Switzerland zusammen.


Die Niederländische Noma Stiftung schickt immer wieder medizinische Teams in die südwestliche Sahara, um Kinder die an Noma erkrankt sind zu behandeln. Ein grosses Vorbild für Interplast Schweiz.


zurich-meets-tanzania ist ein vielschichtiges humanitäres Projekt. Es ist das Ziel dieses Projektes eine gute unfallchirurgische Basisversorgung in einer der ärmsten Regionen der Welt zu etablieren, einer Region, in der die Unfallchirurgie bisher fast inexistent war.


Es benötigt zuverlässige Kooperationspartner für die Arbeit in Krisengebieten. Air France transportiert unser medizinisches Team und Material seit einigen Jahren sicher nach Ouagadougou und Ouahigouya/Burkina Faso.